Der Name kommt von seinem Erbauer, dem Taber Michael, der den Grundstein für unser Haus im Jahre 1880 legt. Ja was kann und könnte unser Haus nicht alles erzählen. Man könnte es beinahe auch mit einem allseits bekannten Spruch beschreiben: In Guten wie in Schlechten Zeiten. Aufbau, Krieg, Frieden, Faschismus, Gutes, Weniger Gutes, Freude, Tränen, Jubel, Heiterkeit usw. um nur ein paar Dinge zu nennen.

Viele die sich heute Pioniere nennen, waren noch lange nicht auf der Welt, als der Pföstl Franz vom Gartnerhof in Schenna den Schennehof Anfang des 20. Jhr. erwarb. Viehhändler und Bauer von Beruf, wurde er nun zum Wirt, mit eigener Metzgerei.


geschichtegeschichte-2


Es waren, neben der Dorfbevölkerung die Gäste aus Meran die sich nach einem Spaziergang eher nach Schenna verirrten, als dass Sie Schenna suchten, und für das erste Einkommen sorgten. Dieser kleine Aufschwung wurde aber je durch die beiden Weltkriege wieder unterdrückt. Der richtige Gäste-Boom kam dann erst Mitte-Ende der 60 Jahre mit dem Wirtschaftswunder aus Deutschland. 
Und so entwickelte sich der Schennerhof alle Jahre weiter vom Grossen Umbau Anfang der 70 Jahre bis heute zu einem modernen Restaurant und Hotelbetrieb mit 15 fleissigen Mitarbeitern.

Auf diese Vergangenheit sind wir stolz, sie ist uns ein Auftrag für die Zukunft.

Wir freuen uns auf Sie!
Ihre Familie Hölzl